Schwarzes Herrenrad für die Stadt im Retro Look
Geschichte

Mistral, Clubman, Sprint. Klingende Namen, die Fahrrad-Enthusiasten ein Leuchten in die Augen zaubern.

1889 1893 1914 2019

Zu verdanken haben wir diese Klassiker Johann Puch, geboren als Janez Puh. Selbst aktiver Radsportler machte er sich als geschickter Handwerker einen Namen im Fahrradbau. Als Resultat produzierte er ab 1889 in der „Fahrradfabrikation Strauchergasse 18a“ – mitten in Graz – Zweiräder.

Durch Erfolge im Radrennsport gelang die Marke schnell zu Reputation. Siege bei Radklassikern oder der Österreich Rundfahrt untermauerten schnell die Qualität und Innovation der Puch Räder. Franz Gerger, 8-facher Weltrekordfahrer, vertraute bei der Distanzradfahrt Wien-Berlin 1893 auf ein Styria-Tourenrad, belegte Platz drei und bekam einen Sonderpreis, da er als einziger der Bestplatzierten sein Rad nicht wechselte.

1914 verstarb Johann Puch. Seine außergewöhnlich langlebigen Stadt- und Rennräder bringen Jahrzehnte danach noch tausende Menschen verlässlich und stilsicher von A nach B. Allegro, Styria und Cavette prägen heute zahlreiche Stadtbilder.

Besitz und Markenrechte wanderten nach Johann Puchs Tod quer durch Europa. 2019 kehrte die Marke Puch schließlich dorthin zurück, wo alles begann: in das Herz von Graz. Mitten in der steirischen Landeshauptstadt, nur wenige Meter von Puchs erster Werkstatt entfernt, werden heute wieder Fahrräder entworfen, die ganz dem Gedanken von Johann Puch entsprechen: langlebig, qualitativ und innovativ. Räder mit dem prestigeträchtigen Logo werden hier mit viel Feingefühl auf den neuesten Stand der Technik gebracht, ohne dabei Stil und Anmut der Traditionsmarke zu verlieren. Damit sie, genau wie ihre Vorfahren, lange Freude am Radfahren verbreiten.